(Wir lesen und besprechen Gegenwartsliteratur deutsch-sprachiger Autoren. Die Buchtitel werden im Team ausgesucht und dann für alle bestellt.)

Nächstes Treffen des Lesekreises, der in Zukunft der Kirche nicht mehr direkt angeschlossen ist: 29. März 2022
Hans Christian Behm wird in das Buch von Hans-Georg Klemm “Echte Kunst ist eigensinnig!
Das Leben des Ludwig van Beethoven” einführen. Danach gibt es einen Gedankenaustausch / Diskussion. Der Gesprächsleiter
ist Hardo Ermisch. Dieses Buch war urspruenglich als unsere Wuerdigung des Beethovenjahres 2020 gedacht.

Weil das naechste Buch, “Schwerenöter” von Hanns-Josef Ortheil, ziemlich dick ist, lassen wir uns drei Monate Zeit es zu lesen.
Traute Scholz hat sich bereit erklärt, uns Gedankenanstösse mit ihrer Einführung am 28.Juni zu geben.

Am 23.August wird Hans Schütze den “Tyll” von Daniel Kehlmann mit uns besprechen. Nach “Unter der Sonne” (2007/2008),
“Die Vermessung der Welt” (2008/2009) und “Ruhm” (2011/2012) ist es vierte Buch dieses Schriftstellers, das wir lesen.

Wir kommen zusammen an den genannten Dienstagen von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr.

Ich will nun wieder so schnell wie möglich, eine neue Bücherliste zusammenstellen, von der wir die nächsten Bücher für den
Lesekreis aussuchen können. Deshalb bitte ich Euch um Vorschläge.
Hier zur Erinnerung die Kriterien auf die wir achten wollen:
Wir lesen Bücher von neueren deutschsprachigen Autoren und Autorinnen. Hin und wieder kann auch mal ein Klassiker dabei sein.
Einmal hatten wir auch ein Buch über Deutschland dabei (Wolfgang Samuel “German Boy” – 2003/2004, das in Englisch war.
Es waere schoen, wenn wir eine Liste bis zum 29. Maerz zusammen haben, damit wir dann abstimmen und ich bestellen kann.
Am 23. August werde ich hoffentlich die Bücher aushändigen können, sodass wir Ende November wieder ein Buch zur Besprechung haben.
Ich weiss, dass sich Lesepaare gebildet hatten. Bitte erinnert mich, wer das war, damit ich nicht zu viele Bücher bestelle.

Hardo und ich freuen uns auf die nächste Zusammenkunft.
Liebe Grüsse,
Friederike